Männer haben Denkmäler, Frauen haben Zukunft

Anlässlich des Weltfrauentags erklärt die GRÜNE Landesvorsitzende Katharina Binz: „Als GRÜNE setzen wir alles auf Gleich. Es geht darum, die Politik für Frauen selbstbestimmt und gerecht zu gestalten. Seit 30 Jahren haben wir gemeinsam mit anderen Feministinnen bereits viel erreicht. Aber dies ist in Gefahr, denn Rechte Kräfte wollen die Gleichberechtigung zurück drehen.
Es gibt noch viel zu tun, um eine tatsächliche Gleichberechtigung, im Berufsalltag, in der Familie, überall, zu erreichen.
Frauen müssen gleich abgesichert werden und nicht in der Altersarmut landen. Wir wollen ein starkes Entgeltgleichheitsgesetz und die Aufwertung von typischen Frauenberufen wie zum Beispiel Erzieherin oder Altenpflegerin. Eine partnerschaftliche Aufteilung von Erwerbsarbeit und Familienarbeit unterstützen wir mit GRÜNER Arbeitszeitpolitik und mit guter Kinderbetreuung.“, so Katharina Binz.

„Gleichberechtigung bedeutet für uns Grüne, dass Frauen so leben sollen, wie sie es wünschen – und wir müssen ihnen dafür den Weg frei machen. Ein wichtiges Ziel ist die finanzielle Unabhängigkeit und gleiche Löhne für gleiche Arbeit, auch im Jahr 2017 gibt es da noch viel zu tun. Die Bundesregierung lässt die Frauen im Stich: Ehegattensplitting, Mitversicherung oder Minijobs – viele Baustellen bleiben gänzlich unberührt. Die Frauen erwarten zu Recht deutlich mehr. Wir GRÜNE kämpfen seit unserem Bestehen für echte Gleichstellung – nicht nur am Weltfrauentag.“, ergänzt die GRÜNE Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl Tabea Rößner.

Im Anhang finden Sie zur Verwendung ein heutiges Aktionsbild der GRÜNEN Frauen Rheinland-Pfalz  vor der Gutenberg-Büste in Mainz zum Weltfrauentag. Auf dem Bild zu sehen sind die Landesvorsitzende Katharina Binz, die GRÜNE Frauenministerin Anne Spiegel, die GRÜNE Umweltminiserin Ulrike Höfken, die GRÜNE Dezernentin Katrin Eder der Stadt Mainz sowie die GRÜNEN Stadträtinnen Ute Wellstein, Ruth Jaensch und Martin Schykowski der Stadt Mainz.

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