ZDF

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Wichtiger Beitrag für eine europäische Öffentlichkeit

Zu der heute ins Gespräch gebrachten Idee einer Europäischen Plattform, in der öffentlich-rechtliche und private Rundfunksender, Presseverlage sowie Institutionen der Kunst und Wissenschaft mit ihren Angeboten beteiligt sein könnten, erklärt Tabea Rößner:  „Eine solche europäische Plattform für Qualitätsjournalismus und Wissensangebote ist ein attraktiver Gedanke und würde einen wichtigen Beitrag für eine europäische Öffentlichkeit leisten. Es ist richtig,…

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Olympia: Sportler und Zuschauer sind die Verlierer

Zu den gescheiterten Verhandlungen zwischen ARD, ZDF und Discovery im Falle der Übertragungsrechte der Olympischen Spiele zwischen 2018 und 2024 erklären Tabea Rößner, Sprecherin für Medienpolitik und Özcan Mutlu, Sprecher für Sportpolitik:   „Die gescheiterten Verhandlungen sind ein Resultat der ausufernden Kommerzialisierung von Großsportereignissen. Während große Verbände wie das Internationale Olympische Komitee (IOC) durch die Olympischen…

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ZDF-Gutachten: Neue Impulse für Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

Zur heutigen Veröffentlichung des Gutachtens „Legitimation und Auftrag des öffentlich-rechtlichen Fernsehens in Zeiten der Cloud“ (Prof. Holznagel, Prof. Dörr, Prof. Picot) im Auftrag des ZDF erklärt Tabea Rößner: „Es ist gut und wichtig, dass das ZDF vor dem Hintergrund der sich rasant verändernden Medienlandschaft mit diesem Gutachten dringliche Fragen anpackt. Nämlich, wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk…

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Guten Start fürs Junge Angebot!

Anlässlich des morgigen Starts des öffentlich-rechtlichen Online-Angebots „Funk“ erklärt Tabea Rößner: „Wir freuen uns, dass morgen das „Junge Angebot“ von ARD und ZDF endlich online geht! Ich bin sehr gespannt, was das Team unter Leitung des Südwestrundfunks auf die Beine stellt – und vor allem, wie es die jungen Zuschauerinnen und Zuschauer einer nicht gerade homogenen…

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Öffentlich Rechtlicher Rundfunk: Seehofer betreibt Populismus

Zur Forderung von Horst Seehofer nach einer Zusammenlegung von ARD und ZDF erklärt Tabea Rößner: „Die Demokratie braucht gerade im digitalen Zeitalter einen vielfältigen unabhängigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Dass die publizistische Konkurrenz zwischen den öffentlich-rechtlichen Sendern einen Vielfaltsgewinn mit sich bringt, hat das Bundesverfassungsgericht eindeutig festgestellt. Mit seinem Vorstoß, ARD und ZDF zusammenzulegen, betreibt Seehofer das…

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UEFA: Umfassendes Bild zur EM liefern

Anlässlich der Beschwerde von ARD und ZDF über eine eingeschränkte Bilderauswahl der UEFA zur Fußball-Europameisterschaft, erklärt Tabea Rößner: „Es kann nicht sein, dass die UEFA darüber bestimmt, welches Bild Zuschauerinnen und Zuschauer sich von der Fußball-Europameisterschaft machen dürfen. Vertragliche Bindungen dürfen bei solch gesellschaftlich herausragenden Ereignissen nicht zur Zensur ausarten. Sicherlich gibt es einige wenige…

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Nominierung des ehemaligen CDU-Fraktionsvorsitzenden und Ministers Steffen Flath tritt Verfassungsrecht mit Füßen

Der neue MDR-Rundfunkrat wird sich am 8. Dezember 2015 konstituieren. Dabei wird auch der/die Vorsitzende des Rundfunkrates für zwei Jahre gewählt. Laut Satzung des MDR muss die Position dieses Mal aus Sachsen besetzt werden. Hierbei ist das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes aus dem Jahre 2014 besonders brisant. Es weist der Politik einen zu hohen Einfluss auf…

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Reform der ZDF-Aufsicht: Staatsfern, aber nicht modern

Zum heutigen Entschluss der Ministerpräsidenten zum ZDF-Staatsvertrag erklärt Tabea Rößner, medienpolitische Sprecherin: Es war an der Zeit, dass die Aufsicht durch den neuen ZDF-Staatsvertrag staatsferner wird, aber ich bedaure, dass es nicht für eine tiefgreifende Reform gereicht hat. Der Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz setzt viele der Vorgaben durch das Bundesverfassungsgerichtsurteil von 2014 um. Die Staatsbank wird…

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"PR" via flickr.com/Niuton may, Lizensiert unter CC BY 2.0

Presse und Meinungen, Pressemitteilungen

Große Koalition will weiter ZDF regieren

Die Ministerpräsidenten offenbaren mit ihrem Beschluss zur Novellierung des ZDF-Staatsvertrages ihre Selbstbedienungsmentalität. Die Plätze der staatlichen Vertreter der zukünftigen ZDF-Aufsicht werden fast ausschließlich von CDU und SPD besetzt sein. Die Forderung des Bundesverfassungsgerichts – für mehr Staatsferne und eine Abbildung der Vielfalt in Staat und Gesellschaft zu sorgen – wird damit nicht erfüllt. Das ist…

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