öffenlich-rechtlicher Rundfunk

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Klare Absage an No Billag

Tabea Rößner begrüßt Entscheidung der Schweizer mit einem Grüezi „Ich gratuliere den Schweizerinnen und Schweizern zu ihrer klaren Entscheidung! Damit zeigen die Eidgenossen einmal mehr, was ihnen ihr öffentlich-rechtlicher Rundfunk für ihre Demokratie wert ist. Sie haben No Billag eine entschiedene Absage erteilt – und das aus gutem Grund. Denn der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist wichtiger…

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Nein zur No-Billag Initiative!

Zu der No Billag-Initiative in der Schweiz, die den Ausstieg der Schweizer aus der Gebührenfinanzierung des öffentlichen Rundfunks fordert, erklärt Tabea Rößner: „Mit einem Erfolg der No Billag-Initiative wäre das Ende des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in der Schweiz eingeläutet – das wäre katastrophal. Man muss nicht ein großer Fan des öffentlichen Angebots sein, um zu sehen:…

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WDR-Alleingang: Rückwärtsgewandt und kontraproduktiv

Anlässlich der Entscheidung des WDR, den Textanteil seiner Online-Angebote zu reduzieren, erklärt Tabea Rößner: „Der Alleingang des Westdeutschen Rundfunks hinsichtlich der Reduzierung des Textanteils seines Telemedienangebots ist in der Sache überhaupt nicht hilfreich, sondern gerade jetzt, da vor Gericht um die Online-Angebote der öffentlich-rechtlichen Sender gestritten wird, kontraproduktiv. Fast sieht es ja wie ein Schuldeingeständnis…

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Böll-Veranstaltung zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Dossier und Video online

Am 11. Mai fand in der Böll-Stiftung eine Tagung zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk statt. Braucht es ihn angesichts der scheinbar unbegrenzten Informations- und Äußerungsmöglichkeiten überhaupt noch? Wird er seinen verfassungsrechtlichen Aufgaben gerecht? Wie können und sollten Reformen aussehen? Ich meine: Wir brauchen die öffentlich-rechtlichen Medienangebote dringender denn je! Dennoch gibt es eindeutigen Reformbedarf – es müssen grundsätzliche Überlegungen…

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Statement: Spekulation über Fusion von Rundfunkanstalten

Anlässlich der jüngsten Spekulationen über Pläne zur Zusammenlegung von öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, mahnt Tabea Rößner zu mehr Sachlichkeit: „Die jüngste Taktik, immer mal wieder einen Testballon loszulassen und zu schauen, was passiert, ist nicht sehr hilfreich für die Debatte. Sei es Seehofer, sei es die BILD: Hier wird an den Grundfesten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gerüttelt, ohne dass…

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Rundfunkbeitrag: Echte Reformen dringend notwendig

Die Entscheidung, die aktuelle Höhe des Rundfunkbeitrags beizubehalten, ist richtig. Denn es ist keinem geholfen und den Beitragszahler*innen kaum zu vermitteln, den Beitrag erst abzusenken, um ihn dann später umso stärker anzuheben. Die Ministerpräsident*innen haben daher im Sinne eines stabilen Beitrags entschieden und berücksichtigt, dass lediglich einmalige Rückstellungen den Geldtopf erhöht haben – was die…

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Öffentlich-rechtlich im Netz neu denken

Heute entscheidet das Oberlandesgericht Köln erneut darüber, ob die Tagesschau-App „presseähnlich“ ist. Der Streit macht deutlich, wie die Medienregulierung von der Zukunft überrollt wurde. Was der öffentlich-rechtliche Auftrag im Netz bedeutet, müsste jenseits überholter Begriffe neu bestimmt werden. Der folgende Beitrag von Tabea Rößner erschien vorab bereits als Gastbeitrag auf irights.info.   Fünf Jahre streiten sich die…

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"Rock the mic." via flickr.com/Florian Plag, Lizensiert unter CC BY 2.0

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KEF-Bericht: Grundsatzdebatte über Wirtschaftlichkeit und Programmauftrag der Öffentlich-Rechtlichen nötig

Kürzungen wegen Fällen wie „Gottschalk live“ um zweistelligen Millionenbeitrag gerechtfertigt Anlässlich der heutigen Vorstellung des 20. KEF-Berichts zum Rundfunkbeitrag erklärt Tabea Rößner, Sprecherin für Medien: Die Debatte um den Rundfunkbeitrag geht viel tiefer als die Frage, ob man jetzt 30 Cent an die Beitragszahlerinnen – und zahler zurückgibt oder das Geld besser anspart, um zukünftige…

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Qualität Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk öffentliches Fachgespräch

Kultur im öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Vielfalt,  Innovationen, Nischen-Formate, Sendeplätze, Etats, Kanäle… – Woran messen wir Qualität? Was müsste verändert, neu justiert werden? Welche Rolle kann und sollte (grüne) Politik dabei spielen? Es diskutieren: Tabea Rößner, Mitglied des Bundestages, Sprecherin für Medien u. Digitale Infrastruktur und Stefan Gelbhaar, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, Sprecher für Medienpolitik, Rundfunkrat im…

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Presse und Meinungen, Pressemitteilungen

„Bei DAS DING dreht sich offenbar einiges um das Ding“- MdB Tabea Rößner fordert eine Entschuldigung des öffentlich-rechtlichen Radiosenders

Die rheinland-pfälzische Bundestagsabgeordnete und medienpolitische Sprecherin ihrer Bundestagsfraktion, Tabea Rößner (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), zeigt sich sehr verwundert über die Äußerungen auf der Facebookseite des Senders DAS DING Mainz. Sie erklärt hierzu: „Bei DAS DING dreht sich offenbar einiges um das Ding. Jedenfalls macht der Witz, den die Mainzer Redaktion heute bei Facebook gepostet hat, den…

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