Berlin, Fachthemen, Medienpolitik

Die Deutsche Content Allianz wirft viele Fragezeichen auf: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und die Deutsche Content Allianz

Die Deutsche Content Allianz wirft viele Fragezeichen auf.
Fragezeichen eins: Was ist das eigentliche Ziel dieses Zusammenschlusses? Fragezeichen zwei: was bewegt die Öffentlich-rechtlichen Sender, bei dieser Allianz dabei zu sein? Fragezeichen drei: wo sind die Verleger? Fragezeichen vier: Wo sind die anderen deutschen Content-Anbieter?

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Berlin, Reden

Bundestagsrede zur Aufgabenplanung der Deutschen Welle 2010 bis 2013 – Berlin, 07.04.2011

Der Staatsminister hat schon das Bild von der „modernen medialen Visitenkarte Deutschlands in der Welt“ gezeichnet. Eine Visitenkarte, die alles leistet, was die Deutsche Welle als Auslandssender laut Gesetz leisten soll, müsste ungefähr so aussehen: gedruckt auf schwerem Diplomatenkarton mit schicker Prägung und Goldrand, Hologramm womöglich, und auf Knopfdruck spricht sie den Text in 30…

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Berlin, Digitalpolitik, Fachthemen, Medienpolitik, Presse und Meinungen, Publikationen

Zukunft Print im Netz

Mir scheint, dass die Hürde, im Internet für Texte zu bezahlen, deutlich höher ist als bei Musik oder Filmen. Darüber hinaus werden Online-Texte kopiert, gedruckt und vervielfältigt – damit geht meist ein Rechteverstoß einher, der vielen Nutzern nicht bewusst ist.
Nun gibt es Stimmen, die den Verlagen vorwerfen: „Selbst schuld, ihr hättet Euren Content von Anfang an hinter eine Bezahlschranke packen müssen.“ Dieser Meinung bin ich nicht.

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Berlin, Digitalpolitik, Fachthemen, Presse und Meinungen, Pressemitteilungen

Realistische Ziele statt leerer Versprechen beim Breitband

16 Mbit/s für jeden Haushalt klingt nach einem tollen Versprechen. Völlig offen bleibt allerdings, wie dieser Schnellschuss umgesetzt werden soll. Es ist unstrittig, das der ländliche Raum endlich an schnelles Internet angeschlossen werden muss. Die Grüne Bundestagsfraktion wird deshalb noch in diesem Monat ein Gutachten in Auftrag geben, das seriös prüft, wie und ob das Recht auf einen Breitbandanschluss rechtlich und finanziell sinnvoll und machbar ist, damit die Grundversorgung aller Bürgerinnen und Bürger schnell gesichert wird.

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Mainz und Rheinland-Pfalz, Presse und Meinungen, Pressemitteilungen

„Chancen der Geometrie“

Die Mainzer Bundestagsabgeordnete Tabea Rößner spricht sich für den Bau eines Geometrie-Kraftwerks auf der Ingelheimer Aue aus: „Die Geometrie ist eine Energieform, die sich rechnet. Die Kraftwerke Mainz-Wiesbaden wären mit einem Dreieck aus Gas, Photovoltaik und Geometrie gut aufgestellt und könnte im Kreis kommunaler Energieversorger eine gute Rolle spielen.“ Rößner ist seit 1. Januar 2010 Mitglied im Aufsichtsrat der Kraftwerke Mainz-Wiesbaden AG.

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Mainz und Rheinland-Pfalz, Presse und Meinungen, Pressemitteilungen

Demonstration für 100 % erneuerbare Energien ohne Atom

Zu einer Demonstration für eine Energiewende ohne Atomkraft rufen die Montagsspaziergänger am Samstag, 26. März 2011, von 11.00 – 12.30 Uhr auf. Die Demonstration schließt an die Montagsspaziergänge an, bei denen jeden Montag seit Oktober 2010 Bürgerinnen und Bürger in Kaiserslautern für eine Energiewende eintraten. Eine umweltfreundliche Energieversorgung ohne Atomkraft ist das Ziel der Aktionen….

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Berlin, Digitalpolitik, Fachthemen, Presse und Meinungen, Pressemitteilungen

Computerspiele in Deutschland: Game over?

Die Bundesregierung betrachtet Computerspiele als Randerscheinung und debattiert vor allem über deren Gefahren. Dabei sind Computerspiele auch ein Kulturgut und ernstzunehmender Wirtschaftszweig. Der Gesamtumsatz von Computerspielen betrug im vergangenen Jahr über 1,5 Milliarden Euro. Aber die Entwicklung von Computerspielen ist auch sehr kostenintensiv, gerade für die kleineren Anbieter.

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Mainz und Rheinland-Pfalz, Presse und Meinungen, Pressemitteilungen

„Moratorium ist Wahlkampftaktik“

Die Maske ist gefallen, Rainer Brüderle hat gezeigt, wie die Energiepolitik der Bundesregierung wirklich aussieht: Mit dem Moratorium betreiben CDU und FDP nur Wahlkampf-Taktik. Nach den drei Monaten werden sie wie gehabt auf Atomkraftwerke setzen“, sagen Rößner und Köbler. Diese Taktik wird ersichtlich aus dem Protokoll eines Gespräches von Rainer Brüderle vor den Spitzen der deutschen Wirtschaft, das die Süddeutsche Zeitung veröffentlicht hat.

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