Presse und Meinungen

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Gescheiterte Tarifverhandlungen: Guten Journalismus gibt es nicht zum Nulltarif

Die Verlage täten gut daran, sich an den Tarifrunden zu beteiligen, statt diese aus fadenscheinigen Gründen nicht zu beginnen. Kürzungsvorschläge der Volontariatsgehälter um ein Viertel sind nicht tragbar. Ähnliche Kürzungen drohen durch einen neuen Gehaltstarifvertrag allen Redakteuren, die bei einem Wechsel des Verlags neu eingestellt oder nur innerhalb eines Medienhauses in eine andere Firma wechseln.

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Das gleiche Trauerspiel

Seit Jahren erfolgt das gleiche Trauerspiel: die Integrierten Gesamtschulen in Mainz müssen zahlreiche Absagen an Eltern schicken, die ihre Kinder gerne auf eine IGS geschickt hätten. Wenn die Informationen der Mainzer Rheinzeitung stimmen, bestätigen sie die Auffassung der GRÜNEN: Auch nach der Einrichtung einer 3. IGS gibt es noch lange nicht genügend Plätze, um dem Wunsch der Mainzer Eltern nach einemPlatz auf einer integrierten Schule nachzukommen“, stellt Tabea Rößner enttäuscht fest.

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Vorfahrt für Kinder

Vorfahrt für Kinder lautet das Thema einer Podiumsdiskussion der Landesarbeitsgemeinschaft Kinder und Familie von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rheinland-Pfalz. Über den Kinder- und Jugendbericht des Landes und den politischen Handlungsbedarf, den er notwendig macht, diskutieren im Erbacher Hof Katja Dörner, kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der grüne Spitzenkandidat bei der Landtagswahl, Daniel Köbler.

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Einmischung ist unzulässig

Man kann sich kaum dem Eindruck erwehren, dass die CDU einen unabhängigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk beschränken will, wenn sie sich in die journalistische Arbeit einzelner ZDF-Redaktionen einmischt. Das Gebaren der CDU macht nach der Causa Brender deutlich: Regierungsvertreter haben in der Aufsicht von ARD und ZDF nichts zu suchen, und die Zahl der Berufspolitiker gerade im ZDF muss reduziert werden.

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CDU-Vorschlag eines Ältestenrats steigert Programmqualität nicht

Ja, auch ich ärgere mich bisweilen über das Programm im Radio wie im Fernsehen. Ja, auch ich finde die Entscheidung falsch, Dokumentationen in der ARD ins Spätprogramm zu schieben und zeitlich zu kürzen, und, ja, auch mich nervt oft die seichte Unterhaltung zur Prime-Time und dass für einen Teil davon sogar meine Gebührengelder verwendet werden.
Aber nein, ich glaube nicht, dass sich diese Zustände durch die Einrichtung eines Medien-Ältestenrates, wie ihn die AG Medien der CDU/CSU-Bundestagsfraktion jetzt fordert, ändern würden.

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