Verkehrslärm

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Kein Grund zum Feiern, Zeit zum Handeln

Den 21. Oktober 2011 werden die Bürgerinnen und Bürger im Rhein-Main-Gebiet nicht vergessen. Mit diesem Tag, an dem Frau Merkel in Frankfurt einflog, hat sich die Rhein-Main-Region ganz maßgeblich verändert. Dieses Datum steht nämlich, wie kein anderes, für die zunehmende Verlärmung der Region. Es wird Zeit, dass sich daran etwas ändert.

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Lärmpausen: Jetzt geht es um die ganze Region, nicht um Einzelinteressen

Es ist bemerkenswert, dass es an einem Flughafen beides geben soll: Nachtflugverbot und Lärmpausen. Die Umsetzung ist daher auch hoch komplex. Wir GRÜNE wissen aber, dass es zu einer spürbaren Veränderung am Frankfurter Flughafen kommen muss. Und das dringend. Und da steht auch der hessische Wirtschaftsminister in der Pflicht.

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Braubach braucht eine schnelle Lösung

Es ist ungeheuerlich, was sich in Braubauch abspielt. 12.000 Fahrzeuge, davon viele LKWs auch aus dem europäischen Ausland, quälen sich tagtäglich durch das einspurige Nadelöhr in der Ortsmitte. Die Folgen sind eine hohe Lärmbelastung, Schadstoffkonzentrationen und unendliche Staus. Nicht nur die Menschen, die in den umliegenden Gemeinden auf das Auto angewiesen sind, verbringen viel überflüssige Zeit im Auto.

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Beharrlichkeit zahlt sich aus

Jeden Montag um 18 Uhr treffen sich Fluglärmgegnger aus der gesamten Region, um ihren Unmut über die derzeitige Situation zum Ausdruck zu bringen. Die Montagsdemos am Frankfurter Flughafen tragen dazu bei, dass sich die Politik diesem Thema nicht entziehen kann. Die Beharrlichkeit der Bürgerinitiativen hat sich schon jetzt ausgezahlt und wird auch weiterhin gebraucht.

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Gemeinsam gegen Bahnlärm

Die Bürgerinitiative im Mittelrheintal gegen Umweltschäden durch die Bahn ruft am kommenden Samstag zu einer Demonstration gegen Bahnlärm auf. Die rheinland-pfälzische Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Beirat „Leiseres Mittelrheintal“ Tabea Rößner (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) erklärt hierzu: „Viele Bürgerinnen und Bürger leiden unter den Folgen von Verkehrslärm. Der zunehmende Bahnlärm durch den Güterverkehr schädigt die Gesundheit der Menschen im Mittelrheintal und zerstört die wirtschaftliche Grundlage. Es muss sich dringend etwas ändern.“

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Ein bekannter Fluglärmgegner im Aufsichtsrat der Fraport

Der hessische Landtagsabgeordnete Frank Kaufmann wird zukünftig die hessische Landesregierung im Aufsichtsrat der Fraport AG vertreten. Die Mainzer Bundestagsabgeordnete Tabea Rößner (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) erklärt hierzu: „Mit der Entsendung von Frank Kaufmann in den Aufsichtsrat der Fraport AG setzt die hessische Landesregierung ein deutliches Zeichen für mehr Fluglärmschutz in der Region. Ich freue mich sehr über diese Entscheidung.“

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MdB Tabea Rößner begrüßt die Ankündigung von Lärmpausen

Über viele Jahre kam von der hessischen Landesregierung beim Thema Fluglärmbekämpfung äußerst wenig. Mit dem neuen Verkehrsminister Tarek Al-Wazir scheint sich dies zu ändern. Heute hat er angekündigt, dass die Lärmpausen in gut einem Jahr greifen könnten – auch wenn ich mir eine schnellere Umsetzung gewünscht hätte. Es zeigt aber, dass man etwas tun kann, sofern der Wille da ist.

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Lärm in Mainz übersteigt gesundheitsverträgliches Maß

Das Messergebnis legt wieder den Finger in die Wunde. Der Lärm in Mainz übersteigt ein gesundheitsverträgliches Maß. Jedoch spiegeln die gesetzlich gültigen Verfahren zur Lärmberechnung nicht die Gesundheitsgefahren wider, die der Fluglärm hervorruft. Die gesetzlichen Vorgaben sind veraltet und bedürfen dringend einer grundsätzlichen Neuausrichtung, denn sie bilden das Lärmproblem nicht wirklichkeitsnah ab. Die Absichtserklärungen der Großen Koalition im Koalitionsvertrag zum Thema Lärm sind hier bei weitem nicht ausreichend.

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