Hochmoselübergang: Bundesregierung sieht keinen Anlass für Neubewertung

Die Starkregenfälle der vergangenen Wochen haben mich dazu veranlasst, die Bundesregierung nach einer Neubewertung des Hochmoselübergangs zu fragen. Die Antwort war deutlich: Die Bundesregierung sieht keinen Anlass für eine Neubewertung. Grund dafür seien die definierten Niederschlagssituationen und die tatsächlichen Niederschlagsereignisse. Laut Bundesverkehrsministerium sind diese in den vergangenen Monaten nicht erreicht worden. Die Tabelle in der Antwort stellt die tatsächlichen Niederschlagsereignisse und die definierten Niederschlagssituationen gegenüber.

Der Niederschlag spielt zwar eine große Rolle (circa 95%), es gibt jedoch auch andere Faktoren, die bei einem Hangrutsch nicht auszuklammern sind wie die Hangneigung, der Untergrundaufbau oder das Versickern des Wassers. Diese Punkte sollten vom Bundesverkehrsministerium dringend überprüft werden!

Hier geht es zu den schriftlichen Fragen und den Antworten der Bundesregierung.

 

 

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  1. Hartmut Rencker

    Mich beschleicht der Eindruck, dass der schon vor langer Zeit von den Besatzern angedacht gewesene Hochmoselübergang speziell für Militärtransporte jetzt wohl als Zubringer für den flügellahmen Hahn gedacht war.

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