Nachtflugverbot

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Verspätung mit System: MdB Rößner fordert Konsequenzen bei Verletzungen des Nachtflugverbots durch Ryanair

Zu den wiederholten Verletzungen des Nachtflugverbots am Flughafen Frankfurt durch Ryanair erklärt die Mainzer Bundestagsabgeordnete und Initiatorin des Parlamentskreises Fluglärm, Tabea Rößner (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): „Ryanair verantwortet rund ein Viertel der späten Landungen in Frankfurt nach 22 Uhr. Gleichzeitig geht aber jede zweite Verletzung des Nachtflugverbots ab 23 Uhr auf das Konto des irischen Billigfliegers….

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Ein offenes Ohr für Fluglärmgegner – Tabea trifft Mainzer Bürgerinitiativen

Da haben die Vertreter der Mainzer Fluglärminitiativen der Mainzer Bundestagsabgeordnete Tabea Rößner ordentlich Dampf gemacht. Hintergrund des Treffens waren die zuletzt massiven Verstöße des irischen Billigfliegers Ryanair gegen das Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen. Obwohl dort weniger als ein Prozent des Flugverkehrs auf Ryanair zurückgeht, waren 23 Prozent der verspäteten Landungen im vergangenen Jahr allein von…

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Lärmpausen: Jetzt geht es um die ganze Region, nicht um Einzelinteressen

Es ist bemerkenswert, dass es an einem Flughafen beides geben soll: Nachtflugverbot und Lärmpausen. Die Umsetzung ist daher auch hoch komplex. Wir GRÜNE wissen aber, dass es zu einer spürbaren Veränderung am Frankfurter Flughafen kommen muss. Und das dringend. Und da steht auch der hessische Wirtschaftsminister in der Pflicht.

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Lärmschutz über die Deutsche Flugsicherung? Fehlanzeige!

In der Theorie starten und landen Flugzeuge innerhalb festgelegter Korridore, die von den jeweiligen Landesregierungen genehmigt werden. In der Praxis weichen die Piloten teilweise erheblich von den genehmigten Routen ab und verlärmen damit Gebiete, in denen vorher keiner damit gerechnet hat. Die Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat dazu eine Kleine Anfrage an den Bundestag gestellt.

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Bananenrepublik lässt grüßen

Auf Initiative des Bundesverbandes der deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) hat sich eine Kommission gegründet, die einen Entwicklungsplan „Luftverkehr für Deutschland“ entwickeln soll. Der Lobbyverband BDL hat den Ex-Wirtschaftsminister von Hessen Dieter Posch (FDP) gebeten, den Vorsitz zu übernehmen. Dazu erklärt Tabea Rößner, Bundestagsabgeordnete von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rheinland-Pfalz:

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Zwei Nachrichten lassen hoffen

In Brandenburg setzten 106 332 Bürgerinnen und Bürger ihre Unterschrift unter die Forderung für ein umfassendes Nachtflugverbot am neuen Berliner Flughafen. Trotz umständlicher Stimmabgabe machten sie das Volksbegehren zu einem großen Erfolg. Die Bürgerinnen und Bürger mussten für die Stimmenabgaben persönlich im Rathaus erscheinen oder sich auf Anforderung Unterlagen zu schicken lassen. Falls sich der Landtag bei der nun erforderlichen Abstimmung gegen ein Flugverbot von 22.00 bis 6.00 Uhr ausspricht, kommt es zu einem Volksentscheid.

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Europaweiter Protest für ein Nachtflugverbot

Am Samstag, 24.11.2012, demonstrieren zum Internationalen Protesttag gegen Fluglärm Bürgerinnen und Bürger auf vielen europäischen Großflughäfen für das gemeinsame Ziel eines Nachtflugverbotes zwischen 22 und 6 Uhr. In der Region Rhein-Main steht der Protest unter dem Motto ‚Brücken schmücken‘. Engagierte drücken auf mindestens 40 Brücken mit Protestbannern ihre Forderung nach einem bundesweiten Nachtflugverbot aus.

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Bundesregierung erkennt nicht den Handlungsbedarf für verstärkten Lärmschutz

Die Bundesregierung bestätigt, dass Fluglärm die Gesundheit schädigt. In der Antwort heißt es, es sei ‚unstrittig‘, dass hohe Lärmbelastungen Herz-Kreislauf-Krankheiten hervorrufen können. Die Regierung zieht daraus jedoch keine Konsequenzen für einen stärkeren gesetzlichen Schutz vor Fluglärm. Ein generelles Nachtflugverbot ist ‚derzeit nicht geplant‘, genauso wenig wie die Ausweitung von Lärmschutzzonen. Das ist mehr als traurig.

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