Mein Team

Mein Bundestagsbüro in Berlin

Tabea Rößner, MdB

Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Fon: +49 (30) 227 71697
Fax: +49 (30) 227 76296

Mail: tabea.roessner[at]bundestag.de

Mein Team in Berlin besteht aus Martina Endries, Hannah Klein und Miriam Seyffarth.

Mein Wahlkreisbüro in Mainz

Wahlkreisbüro Tabea Rößner, MdB

Frauenlobstr. 59-61
55118 Mainz

Tel.: 06131 – 8924395
Fax:06131 – 231849

E-Mail: tabea.roessner.wk[at]bundestag.de

Mein Wahlkreisbüro leitet Benjamin Weiß, ihm zur Seite stehen Johannes Schwarz und Ann Kristin Pfeifer.

Regionalbüro Kaiserlautern

Regionalbüro Tabea Rößner, MdB

Trippstadter Str. 25
67663 Kaiserslautern
Tel: 0631 31090226
Fax: 0631 31090227
kaiserslautern[at]tabea-roessner.de

Das Regionalbüro leitet Simon Sander.

 

  1. Marcus

    Hallo, ich bin durch Ihre Antwort an die Bild-Zeitung auf Ihre Seite gestossen. Ich bin nicht wirklich stark politisch interessiert aber hin und wieder neugierig. Deshalb ist meine Frage hier auch durchaus ernst gemeint, ich besitze dazu auch keinerlei Vorwissen, ich hoffe nicht, deshalb naiv oder einfältig zu erscheinen.
    Nun meine Frage: Ich lese hier, Sie besitzen drei Büros, beschäftigen mindestens sechs Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen (vollzeit?). Wer oder wovon bezahlen Sie das alles? Verdienen Sie als Bundestagsabgeordnete soviel? Bezhale ich das als Bürger über meine Steuern? Haben Sie mehrere Jobs um das zu bezhalen? Und braucht man wirklich drei Büros, wirtschaftlichkeit haben sich Die Grünen nicht so auf die Fahne geschrieben? Ich sehe gerade unter Kontakt steht noch eine vierte Anschrift …. Beste Grüße Marcus

      • Klaus

        die 16913,–€ sind aber nur die Gehälter für Angestellte. Muss das alles sein? Mehrere Büros? wofür?
        Was kostet uns Bürger das ganze Parlament? ca. 600 Parlamentarier x 1 Mio.??? Ich meine das könnte man auch mit der Hälfte von Parlamentariern und der Hälfte der Kosten =25% machen. Wenn man dann noch die Büros, Verwaltung, etc. berücksichtigt ergibt sich nochmals ein schöner Betrag. Die Differenz als Hilfe gegen Hunger und für Bildung nach Afrika.
        Klaus

        • Buero_Berlin

          Lieber Klaus,

          angenommen, Du schickst uns eine Mail und bekommst keine Antwort. Dann hättest du sicher das Gefühl, dass sich niemand für dein Anliegen interessiert, dass sich niemand damit auseinandersetzt – so blödsinnig es auch sein mag – und Dir auch niemand versucht, eine befriedigende Antwort zu geben. Es würde für dich irgendwann keinen Sinn mehr ergeben, den Dialog mit Abgeordneten zu suchen. Oder irren wir uns da? Angenommen, der Bundesregierung ist nicht in jeder Hinsicht und in jeder Angelegenheit zu trauen, die Interessen der Bürgerinnen und Bürger im Sinn zu haben, und keiner kontrolliert sie. Wem wäre damit gedient? Demokratie – die kostet eben auch was. Und glaube uns, gerade Du würdest sie ungerne missen.

          Team Tabea Rößner

          • R.O.Schabbach

            Ich halte die Ausgaben für verhältnismäßig gering um eine angemessene Verwaltung der Demokratie, ein sehr hohes Kulturgut, in unserem Lande zu gewährleisten. Im Vergleich zu unendlich vielen anderen Ausgaben ist dieser Posten beinahe zu vernachlässigen und garantiert eine unabhängig geführte Politik. Geld spielt gerade diesbezüglich in einer demokratischen Wirtschaftsnation mit enormer Leistungsfähigkeit keine Rolle und das darf es auch nicht. Die Nähe zum Bürger ist hierbei eine besondere Güte welche in vielen anderen Ländern der Erde fehlt. Ich wünsche allen noch ein wunderbares Leben und erlaube mir an dieser Stelle noch ein persönliches Anliegen als international aktiver Künstler für Frieden. Lebt doch bitte alle etwas mehr Großherzigkeit. In diesem Sinne, „Love & Light for World Peace“.

          • Heiko GEBHARDT

            Wie machen Sie das bei derart vielen Mitarbeitern? Zahlen Sie denen Hungerlöhne? Ich meine 17000 durch sieben, gerade einmal prater-propter 2400€ brutto je Kopf.
            Andererseits erscheint mir bisher Ihr Output angesichts des ganzen Geldes doch etwas dürftig.

  2. Svea

    Sehr geehrter Herr Gebhardt,

    als eine der Sieben danke ich Ihnen recht herzlich, dass Sie sich um unser Wohlbefinden sorgen. Nur gibt es dazu gar keine Veranlassung. Ihre Rechnung wäre im Prinzip richtig, wenn jede und jeder von uns Vollzeit arbeiten würde. Tatsächlich habe ich die einzige Vollzeitstelle hier im Büro. Um den Kolleginnen und Kollegen die bestmögliche Flexibilität zu geben, auch für ihre Familien, haben wir deshalb die unterschiedlichsten Arbeitszeitmodelle.
    Und zum Output: Wenn man sich beispielsweise die Startseite oder die Presseschau auf dieser Webseite anschaut, kann man feststellen, dass Frau Rößner und ihr Team ganz schön aktiv sind. Wir alle glauben aber nicht daran, dass derjenige Recht hat, der am lautesten schreit, und überlassen den Populismus lieber anderen und machen stattdessen fachlich gute Arbeit.

    In diesem Sinne, leise Grüße
    Svea Reubold

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