Filmpolitik

Bundestag, Filmpolitik, Medienpolitik, Pressemitteilungen

Bundesregierung konzeptlos in der Filmförderung

Zum Haushaltsentwurf der Bundesregierung im Bereich Filmförderung erklärt Tabea Rößner, Sprecherin für Medienpolitik der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Die Filmpolitik der Bundesregierung ist konzeptlos, unkoordiniert und uninspiriert. Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) legt sich für den Film nicht sonderlich ins Zeug. Und nun mischt ab 2016 auch noch Sigmar Gabriel (SPD) mit, der im Haushalt des Bundeswirtschaftsministeriums…

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Filmpolitik, Presse und Meinungen, Pressemitteilungen

Filmförderung lässt Projekte von Regisseurinnen öfter durchs Raster fallen

Zur erstmaligen Auskunft der Bundesregierung zu den Geschlechterverhältnissen bei Regisseur*innen in der selektiven Produktionsförderung der Filmförderungsanstalt von 2004 bis 2013, erklärt Tabea Rößner, Sprecherin für Kreativwirtschaft der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Die Zahlen für die selektive Produktionsförderung der Filmförderungsanstalt (FFA) offenbaren, dass es Regisseurinnen schwerer gemacht wird: An jeder Stelle des Ausleseprozesses fallen mehr Frauen…

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Bundestag, Filmpolitik, Medienpolitik, Presse und Meinungen, Pressemitteilungen

Nur jeder fünfte Besuchermillionär zahlt Filmförderung an die FFA zurück [Update]

Es sind ernüchternde Zahlen, die Frau Grütters auf meine Anfrage vorgelegt hat: Vier von fünf der an der Kinokasse erfolgreichsten Filme zahlen ihre Produktionsförderung an die Filmförderungsanstalt (FFA) nicht vollständig zurück. Das völlig intransparente Filmfördersystem verhindert leider noch immer eine ehrliche Inventur der Maßnahmen. Obwohl Regisseure und Produzenten von Kinohits regelmäßig darauf verweisen, dass sie…

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Filmpolitik, Pressemitteilungen

Desaströse Zahlen zum Frauenanteil bei der Filmförderung

Zur Offenlegung der Bundesregierung von Zahlen zur Benachteiligung von Frauen in der Filmförderung erklären Tabea Rößner, Sprecherin für Medienpolitik und Kreativwirtschaft, und Ulle Schauws, Sprecherin für Frauenpolitik: Die Zahlen eröffnen eine neue Dimension davon, wie stark Regisseurinnen benachteiligt werden. Das geht auf eine Antwort der Bundesregierung auf die mündliche Frage für den Förderzeitraum 2013-2014 zurück,…

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Filmpolitik, Medienpolitik, Pressemitteilungen

Sigmar Gabriel kann Zusage bei Filmförderung nicht halten

Zur Entscheidung der Bundesregierung 2015 keine zusätzlichen Gelder für die Filmförderung zur Verfügung zu stellen, erklärt Tabea Rößner, Sprecherin für Medienpolitik und Kreativwirtschaft: 2015 wird es keine Filmförderung aus dem Ministerium von Sigmar Gabriel geben. Damit bricht Gabriel sein Versprechen. Wiederholt hatte er der Filmbranche zugesagt, einen eigenen Fonds aufzusetzen – als möglichen Ausgleich für…

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Allgemein, Anträge und Papiere, Bundestag, Filmpolitik

Filmförderung: Die Nicht-Antworten der Bundesregierung

Für die Erneuerung des Filmfördergesetzes bis Ende 2016 hat das große Warmlaufen begonnen. Das Feuilleton der FAZ hat für den ersten Schlagabtausch zwischen Lars Henrik Gass, Leiter der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen, und Martin Moszkowicz, Vorstandsvorsitzender der Constantin Film AG, Platz gemacht („Lizenz zur Langeweile“ von Gass in der FAZ vom 04.03.15, S. 12, online unter…

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Bundestag, Filmpolitik, Medienpolitik, Meinungsbeiträge & Veröffentlichungen, Presse und Meinungen

Gutachten: TTIP droht Gefahr für Medien und Film zu werden

  Eine zukünftige Regulierung der audiovisuellen Medien steht durch das Freihandelsabkommen TTIP auf der Kippe. Damit könnte der Politik der Handlungsspielraum für den Schutz und die kulturelle Vielfalt bei Rundfunk und Film genommen oder zumindest stark eingeschränkt werden. Zu diesem Ergebnis kommt das Gutachten zu den Wirkungen von TTIP auf den Bereich Kultur und Medien,…

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Bundestag, Filmpolitik, Medienpolitik

Mehr Geld für den Filmförderfonds, mehr Gerechtigkeit für kleine Filmschaffende

In der vergangenen Woche hat die Deutsche Filmakademie einen offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel und die Bundesregierung geschrieben. Darin wird die für 2015 geplante, erneute Kürzung des Deutschen Filmförderfonds (DFFF) um 10 Millionen Euro, der seit seiner Gründung im Jahr 2007 „den Filmstandort Deutschland belebt und internationalisiert“ hat, kritisiert.

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Bundestag, Filmpolitik, Medienpolitik, Presse und Meinungen, Pressemitteilungen

Verzicht auf Almosen der Großen Koalition – Grüne nicht in der Jury des Deutschen Filmpreises

Wir lehnen es ab, in der Jury des deutschen Filmpreises die zweite Reihe füllen zu dürfen. Daher werden wir kein stellvertretendes Mitglied für die Vorauswahlkommission der Jury des Deutschen Filmpreises und des Deutschen Kurzfilmpreises benennen. Dass die Große Koalition uns nur einen Stellvertretersitz angeboten hat, zeigt einmal mehr: Fairness und der Respekt gegenüber den parlamentarischen Minderheiten sind Union und SPD nicht wichtig.

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