Filmpolitik

Filmpolitik, Medienpolitik

Frauenanteil bei Berlinale-Filmen

Die Frage, wie stark Frauen auf der diesjährigen Berlinale vertreten sind und bei wie vielen Filmen sie als Regisseurinnen oder Produzentinnen an der Entstehung des Filmes beteiligt waren, treibt derzeit viele Leute um. Vor allem natürlich die Vertreterinnen des Verbandes Pro Quote Regie, die sich dafür einsetzen, dass Regieaufträge zunehmend zu gleichen Anteilen an Männer…

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"film" via flickr.com/popturf.com, Lizensiert unter CC BY 2.0

Filmpolitik

FFA-Studie: Filmschaffende Frauen sind dramatisch unterrepräsentiert

Die Filmförderanstalt (FFA) hat heute die Ergebnisse der Studien „Gender und Film“ und „Gender und Fernsehen“ vorgestellt. Die Studien beweisen: Frauen sind in so gut wie allen kreativen Schlüsselpositionen dramatisch unterrepräsentiert – und das, obwohl fast genauso viele Frauen wie Männer Abschlüsse in den entsprechenden Studiengängen an den Filmhochschulen erwerben. Die unterschätzte Macht der geschlechterstereotypen…

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Filmpolitik, Medienpolitik

Deutscher Kurzfilmpreis: Preisgelder kommen oft nicht bei den Filmschaffenden an

Zur Verleihung des Deutschen Kurzfilmpreises am 17.11.2016 erklärt Tabea Rößner, filmpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen: „Anlässlich der Verleihung des Deutschen Kurzfilmpreises gratulieren wir schon einmal vorab allen Nominierten. Wir freuen uns, dass auch in diesem Jahr so viele tolle Kurzfilme nominiert sind und die Szene sich künstlerisch kontinuierlich weiterentwickelt. Bei der Auszahlung der…

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Deutscher Bundestag/Achim Melde

Allgemein, Anträge und Papiere, Bundestag, Filmpolitik, Medienpolitik, Reden

Rede zur abschließenden Beratung zum Filmförderungsgesetz am 10.11.16

Das deutsche Filmförderungsgesetz (FFG) legt unter anderem die Aufgaben und den Aufbau der Filmförderungsanstalt (FFA) fest und enthält Regelungen über das Verfahren der Förderungsvergabe. Das FFG verpflichtet diejenigen, die mit dem Zeigen von Filmen Geld verdienen – also zum Beispiel Kinos, Videowirtschaft und Fernsehveranstalter – Abgaben zu leisten, mit denen die Produktion von Filmen unterstützt wird. Im…

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Allgemein, Anträge und Papiere, Bundestag, Filmpolitik, Medienpolitik

Filmförderung: Bundesregierung lässt Kreative hängen

Anlässlich der abschließenden Beratung im Bundestag zur Novellierung des Filmförderungsgesetzes am Donnerstag, 10. November 2016, erklärt Tabea Rößner, filmpolitische Sprecherin: „Monika Grütters hat mit der Novellierung des Filmförderungsgesetzes die Chance vertan, die deutsche Filmlandschaft vielfältiger und gerechter zu gestalten. Sie ist vor der Verwertungsindustrie eingeknickt, die durch diesen Gesetzentwurf ihre Vormachtstellung und den Status Quo…

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Deutscher Bundestag/Achim Melde

Bundestag, Filmpolitik, Medienpolitik, Reden

Bundestagsrede zum Bundesarchivgesetz am 22. September 2016

„Sehr geehrte Frau Präsidentin, meine Damen und Herren, „Leg‘ Dein Ohr auf die Schiene der Geschichte“ sang die deutsche HipHop-Band Freundeskreis. Der Gesetzentwurf für eine Neuregelung des Bundesarchivrechts soll theoretisch genau dies ermöglichen: Dass wir unser Ohr auf die Schiene der Geschichte legen. Dieser Gesetzentwurf ist überfällig: Die zahlreichen Informationsfreiheitsgesetze und die fortschreitende Digitalisierung in…

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Bundestag, Filmpolitik, Medienpolitik, Netz, Presse, Presse und Meinungen, Pressemitteilungen, Rundfunk

EU-Urheberrechtsreform: Unentschlossen und ohne Vision

Zu den heute vorgestellten Vorschlägen der EU-Kommission für die europäische Urheberrechtsreform erklären Tabea Rößner, Sprecherin für Medienpolitik und Renate Künast, Vorsitzende des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz: „Die europäische Kultur- und Digitallandschaft wartet seit Jahren auf eine zukunftsgewandte und vereinheitlichende europäische Urheberrechtsreform. Die EU-Kommission legt heute Reformvorschläge vor, die teils versuchen herkömmliche Geschäftsmodelle dem Netz aufzuzwingen,…

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Filmpolitik, Presse und Meinungen, Pressemitteilungen

Filmerbe trotz erhöhtem Kulturetat bedroht

Anlässlich des erhöhten Kulturetats der Bundesregierung für 2017 erklärt Tabea Rößner: Das Wahljahr 2017 steht an, und – nicht überraschend – darf auch die Staatsministerin Grütters die frohe Botschaft verkünden, dass sie knapp sechs Prozent mehr Geld für Kultur ausgeben kann. Dass im Kulturbereich nicht gekürzt wird, sondern ein Aufwuchs zu verzeichnen ist, ist natürlich…

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