Breitband

Foto: Ein Netzwerkkabel

Breitband, Bundestag, Medienpolitik

Breitbandförderkriterien: Ein Potpourri der Kritik

Mit den Kriterien für das Breitbandförderprogramm des Bundes wird die Bundesregierung die Weichen für die digitale Zukunft Deutschlands stellen – aber in welche Richtung? Die Kritik an dem bisherigen Entwurf ist groß. Derzeit überarbeitet das Bundesministerium für digitale Infrastruktur die Kriterien im Entwurf des Bundesförderprogramm für den Breitbandausbau. Daran arbeiten sie auch schon ziemlich lange….

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Breitband, Pressemitteilungen

Vectoring: Rückwärtsgewandt und wettbewerbsverzerrend

Anlässlich des heute veröffentlichten Rechtsgutachten der Bundesnetzagentur zum Vectoring-Verfahren erklären Tabea Rößner, Sprecherin für Medien und Digitale Infrastruktur sowie Katharina Dröge, Sprecherin für Wettbewerbspolitik: Das heute veröffentlichte Rechtsgutachten zeigt, wohin die Reise beim Breitbandausbau gehen soll: Zurück in die Vergangenheit. Die Bundesnetzagentur und die Bundesregierung scheinen geneigt, dem Antrag der Deutschen Telekom nach einer exklusiven…

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"Rock the mic." via flickr.com/Florian Plag, Lizensiert unter CC BY 2.0

Breitband, Bundestag

Breitbandausbau: Die Zeit ist reif für den Universaldienst

Zu Medienberichten, wonach eine CDU-Kommission einen Rechtsanspruch auf einen schnellen Internetzugang fordert, erklären Tabea Rößner, Sprecherin für Medien und Digitale Infrastruktur und Konstantin von Notz, Sprecher für Netzpolitik: Wir brauchen eine garantierte Grundversorgung mit Breitband für alle Haushalte und Unternehmen. Deshalb fordern wir seit Jahren einen Universaldienst. Dieser wäre eine Verpflichtung der Telekommunikationsunternehmen, jedem Haushalt…

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Breitband, Presse und Meinungen, Pressemitteilungen

Frequenzversteigerung: Gelder schnellstmöglich in den Breitbandausbau investieren

Zum Abschluss der Frequenzversteigerung erklärt Tabea Rößner, Sprecherin für Digitale Infrastruktur: „5,1 Milliarden Euro sind eine Menge Geld, auch wenn davon noch ein großer Teil an die Länder und in Entschädigungen fließen wird. Der Bund selbst nimmt ungefähr knapp vier Milliarden ein. Der Löwenanteil kommt dabei aber nicht aus dem vorher so gehypten 700er Bands,…

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Anträge und Papiere, Breitband, Bundestag, Medienpolitik

Heute für morgen investieren – Damit unsere Zukunft nachhaltig und gerechter wird

Damit aus Ideen Innovationen werden, die auch in Zukunft gutes Leben in Deutschland möglich machen, müssen wir heute investieren. In Köpfe, die heute und morgen diese Ideen entwickeln, in mehr Chancen für jeden einzelnen und in gute Strukturen, in schnelles Internet, nachhaltige Mobilität und unsere Stromnetze. Und in Ideen, die die Klimakrise wirksam angehen und…

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Breitband, Mainz und Rheinland-Pfalz, Presse und Meinungen

MdB Tabea Rößner zu Besuch bei Blue Byte in Mainz

Anlässlich des Besuches der Mainzer Bundestagsabgeordneten und Sprecherin für Kreativwirtschaft, Tabea Rößner (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), beim Computerspielehersteller Blue Byte in Mainz, erklärt sie: „Computerspiele sind Wirtschafts- und Kulturgüter. Sie vereinen Spitzentechnologie und kulturelle Schaffenskraft gleichermaßen. Die Branche hat sich zu einem wichtigen Wirtschaftszweig entwickelt, der weiterhin wachsen wird. Sie ist darum zu einem ernstzunehmenden Standortfaktor…

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Breitband, Presse und Meinungen, Pressemitteilungen

Breitband: Dobrindts Mogelpackung

Zur Ankündigung von Minister Dobrindt, dass Bund und Wirtschaft dieses Jahr zehn Milliarden Euro in die digitale Infrastruktur investieren werden, erklärt Tabea Rößner, Sprecherin für Digitale Infrastruktur: Investitionen in den Breitband-Ausbau sind überfällig. Die Ankündigungen von Minister Dobrindt sind aber ein Mogelpackung. Allein aus der Versteigerung der Frequenzen sind bei ehrlicher Berechnung nicht 1 Milliarde…

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Breitband, Bundestag, Medienpolitik, Presse und Meinungen, Pressemitteilungen

Überstürzt und nicht verbraucherfreundlich – Kabinettsbeschluss zur Frequenzversteigerung verhindert Wettbewerb

Der heutige Kabinettsbeschluss ist überstürzt und übers Knie gebrochen. Viele Fragen sind noch ungeklärt. Die frühe Umstellung von DVB-T auf DVB-T2 ist ganz und gar nicht verbraucherfreundlich, weil es vor 2017 keine marktfähigen Empfänger gibt. Bei dieser Frequenzversteigerung werden aber vor allem neue Anbieter keine Chance haben. Die Vorherrschaft von drei Unternehmen in Deutschland wird damit zementiert. Neue Technologien und Innovationen werden ausgebremst. Und auch das ist nicht verbraucherfreundlich.

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