Breitband

Breitband, Bundestag, Reden

Rede zum Etat Verkehr und Digitale Infrastruktur v. 27.11.2015

In ihrer Rede zum Breitbandausbau kritisiert Tabea Rößner, Sprecherin für Digitale, dass die Fördermaßnahmen von Verkehrsminister Dobrindt in rückwärtsgewandte Technologien wie Kupfer versenkt wird, anstatt es zukunftsgewandte zu investieren, z.B. in Glasfaser. Außerdem ging es noch um Karos. Wir dokumentieren hier die Mitschrift der Rede: Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und…

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Breitband, Bundestag, Presse und Meinungen, Pressemitteilungen

Vectoring: Weiterhin Gefährdung des Wettbewerbs möglich

Anlässlich des heute im Beirat der Bundesnetzagentur veröffentlichten Konsultationsentwurfs für eine Regulierungsverfügung zum Antrag der Telekom auf exklusives Vectoring im Nahbereich erklären Katharina Dröge, Mitglied im Beirat und Sprecherin für Wettbewerbspolitik, und Tabea Rößner, stellvertretendes Mitglied und Sprecherin für digitale Infrastruktur: Den Entwurf der Bundesnetzagentur werden wir ausführlich prüfen. Wir befürchten, dass es trotz einiger…

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Anträge und Papiere, Breitband, Bundestag, Medienpolitik, Pressemitteilungen

Breitbandausbau zukunftsfähig und nachhaltig gestalten!

Grüne Bundestagsfraktion beschließt Positionspapier zur digitalen Infrastruktur   Zum Ausbau des schnellen Internets hat die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die GRÜNEN  ein Positionspapier einstimmig beschlossen. Hierzu erklärt Tabea Rößner, Sprecherin für Digitale Infrastruktur: Wir Grüne haben mit diesem Beschluss die Weichen gestellt für einen nachhaltigen und zukunftsfähigen Breitbandausbau – basierend auf Glasfaser. Unser Ziel ist es, bis…

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"PR" via flickr.com/Niuton may, Lizensiert unter CC BY 2.0

Breitband, Bundestag, Presse und Meinungen, Pressemitteilungen

Breitbandförderprogramm: Rückwärtsgewandt und nicht nachhaltig

Anlässlich der heute im Kabinett beschlossenen Förderkriterien für das Breitbandförderprogramm des Bundes erklärt Tabea Rößner, Sprecherin für Digitale Infrastruktur: Die Förderkriterien für das Ausbauprogramm sind zu kurzsichtig gedacht. Damit werden viele Fördergelder in alte Kupferleitungen gesteckt, statt in die zukunftsfähige Glasfaser. Zukunftsfähige Technologien werden de facto benachteiligt, weil Bundesminister Dobrindt das Programm auf das Enddatum…

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Foto: Ein Netzwerkkabel

Breitband, Bundestag, Medienpolitik

Breitbandförderkriterien: Ein Potpourri der Kritik

Mit den Kriterien für das Breitbandförderprogramm des Bundes wird die Bundesregierung die Weichen für die digitale Zukunft Deutschlands stellen – aber in welche Richtung? Die Kritik an dem bisherigen Entwurf ist groß. Derzeit überarbeitet das Bundesministerium für digitale Infrastruktur die Kriterien im Entwurf des Bundesförderprogramm für den Breitbandausbau. Daran arbeiten sie auch schon ziemlich lange….

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Breitband, Pressemitteilungen

Vectoring: Rückwärtsgewandt und wettbewerbsverzerrend

Anlässlich des heute veröffentlichten Rechtsgutachten der Bundesnetzagentur zum Vectoring-Verfahren erklären Tabea Rößner, Sprecherin für Medien und Digitale Infrastruktur sowie Katharina Dröge, Sprecherin für Wettbewerbspolitik: Das heute veröffentlichte Rechtsgutachten zeigt, wohin die Reise beim Breitbandausbau gehen soll: Zurück in die Vergangenheit. Die Bundesnetzagentur und die Bundesregierung scheinen geneigt, dem Antrag der Deutschen Telekom nach einer exklusiven…

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"Rock the mic." via flickr.com/Florian Plag, Lizensiert unter CC BY 2.0

Breitband, Bundestag

Breitbandausbau: Die Zeit ist reif für den Universaldienst

Zu Medienberichten, wonach eine CDU-Kommission einen Rechtsanspruch auf einen schnellen Internetzugang fordert, erklären Tabea Rößner, Sprecherin für Medien und Digitale Infrastruktur und Konstantin von Notz, Sprecher für Netzpolitik: Wir brauchen eine garantierte Grundversorgung mit Breitband für alle Haushalte und Unternehmen. Deshalb fordern wir seit Jahren einen Universaldienst. Dieser wäre eine Verpflichtung der Telekommunikationsunternehmen, jedem Haushalt…

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Breitband, Presse und Meinungen, Pressemitteilungen

Frequenzversteigerung: Gelder schnellstmöglich in den Breitbandausbau investieren

Zum Abschluss der Frequenzversteigerung erklärt Tabea Rößner, Sprecherin für Digitale Infrastruktur: „5,1 Milliarden Euro sind eine Menge Geld, auch wenn davon noch ein großer Teil an die Länder und in Entschädigungen fließen wird. Der Bund selbst nimmt ungefähr knapp vier Milliarden ein. Der Löwenanteil kommt dabei aber nicht aus dem vorher so gehypten 700er Bands,…

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