Ursula Groden-Kranich, MdB; Tabea Rößner, MdB; Ulli Nissen, MdB.

Ursula Groden-Kranich, MdB; Tabea Rößner, MdB; Ulli Nissen, MdB.

Parlamentskreis Fluglärm gegründet

Am 28. Februar 2018 haben die Abgeordneten Ursula Groden-Kranich, Ulli Nissen und Tabea Rößner den interfraktionellen Parlamentskreis Fluglärm gegründet. Der Parlamentskreis setzt sich aus rund 50 Abgeordneten der CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke, FDP und AfD zusammen.

„Dass rund 50 Abgeordneten aus allen Parteien an unserem Parlamentskreis mitwirken möchten, zeigt, welch große Bedeutung das Thema Fluglärm hat“, betont die Mainzer Bundestagsabgeordnete Ursula Groden-Kranich.

Parlamentskreis Fluglärm

Auch Tabea Rößner freut sich über die rege Beteiligung.
„Ich bin überwältigt von der großen Teilnahme so vieler Bundestagsabgeordneter aus den unterschiedlichsten Wahlkreisen bei der Gründung unseres überfraktionellen Parlamentskreises. Das zeigt, dass nicht nur einzelne wenige Regionen, sondern über ganz Deutschland verteilt viele Menschen von Fluglärm betroffen sind. Lärm nimmt zu und belastet immer mehr Menschen. Mit der interfraktionellen Parlamentsgruppe Bahnlärm haben wir einiges erreicht, und ich erhoffe mir, dass wir auch in dieser Gruppe den Schutz der Bevölkerung vor Fluglärm gemeinsam angehen, Lösungen auf den Weg bringen und den Druck auf die Bundesregierung deutlich erhöhen können“.

Der Parlamentskreis hat sich zum Ziel gesetzt, Bürgerinnen und Bürger besser vor Fluglärm zu schützen. „Es ist wichtig, dass wir uns gemeinsam für die Menschen vor Ort einsetzen. Gemeinsam sind wir stärker“, so die Frankfurter SPD-Bundestagsabgeordnete Ulli Nissen. Lärm – nicht nur Fluglärm – ist in unserem dichtbevölkerten Land zunehmend ein Problem.

Der Parlamentskreis will sich über die Probleme vor Ort austauschen, Ansprechpartner für Bürgerinitiativen sein und Möglichkeiten der Kooperation zwischen den Fraktionen erörtern. Hauptziel ist es, ein Eckpunktepapier zur Reduzierung des Fluglärms zu entwickeln.

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