Foto: Frauke Hass

Wiedersehen mit dem Deutschen Filmmuseum in Frankfurt

Während meines Studiums der Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften Ende der 1980er Jahre habe ich das Deutsche Filmmuseum in Frankfurt regelmäßig besucht und dort zahlreiche Filme gesehen. Das vielfältige Programm gab mir die Gelegenheit, mich mit expressionistischen Filmen wie zum Beispiel den Werken von Fritz Lang auseinanderzusetzen, die Melodramen von Douglas Sirk zu sehen und den Neuen Deutschen Film für mich zu entdecken. Ich habe damals im Deutschen Filmmuseum aber nicht nur etliche Stunden im Kino verbracht, sondern auch für wissenschaftliche Arbeiten recherchiert.

Umso mehr hat es mich gefreut, dass ich Anfang Mai die Gelegenheit hatte, das Filmmuseum nach seinem Umbau zu sehen. Die neue Gestaltung ist sehr ansprechend und gut gelungen und die derzeitige Sonderausstellung „ROT“ hat mich begeistert. Mit der Museumsdirektorin Claudia Dillmann konnte ich mich über die aktuellen Aufgaben und Herausforderungen sowie die Perspektiven des Deutschen Filmmuseums austauschen.

Mein Fazit: Das Deutsche Filmmuseum ist mit der Zeit gegangen und ist immer noch eine Reise wert!

 

 

 

 

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