Tabea mit Matthi Bolte vor einer Glasfaserbaustelle.

Tabea mit Matthi Bolte vor einer Glasfaserbaustelle. Foto: Deutsche Glasfaser

Besuch mit Matthi Bolte bei einer Glasfaserbaustelle

Die schönsten Termine sind immer vor Ort. Gemeinsam mit meinem Kollegen aus dem Landtag NRW, Matthi Bolte, habe ich eine Baustalle im Münsterland besucht. In Everswinkel werden die Haushalte an das Glasfasernetz angeschlossen. Hier ein Bericht des Unternehmens Deutsche Glasfaser, die mir diesen aufschlussreichen Besuch ermöglicht hat:
„Die Bundestagsabgeordnete Tabea Rößner ist gemeinsam mit Matthi Bolte für ihre Fraktion Bündnis 90/Die Grünen am Montag, 3. April 2017 im Münsterland in der Gemeinde Everswinkel zu Gast gewesen. In der ländlich strukturierten Region zwischen Münster und Warendorf gelegen, überzeugte sich Frau Rößner vom Entstehen einer modernen und zugleich nachhaltigen Infrastruktur, die den Bürgern den Weg in die Gigabitzukunft ermöglichen soll. „Für mich als Politikerin ist es immer sehr hilfreich, wenn ich mich jenseits von der abstrakten Berliner Politik vor Ort über die konkrete Umsetzung informieren kann. Der Austausch mit Fachleuten, die Glasfaser verlegen, und die Besichtigung der Baustellen führt einem die reale Situation vor Augen, zeigt Erfolge und Hindernisse zugleich auf. Das Verfahren der Deutschen Glasfaser, mit dem bei günstigen Bedingungen 100 Meter am Tag Kabel kostengünstig verlegt werden können, kann einen schnellen und wirtschaftlichen Ausbau gerade auch in ländlichen Regionen ermöglichen. Unsere grüne Forderung nach einem flächendeckenden Glasfaserausbau, also Fiber to the Bauernhof, ist möglich und machbar. Ähnliche Projekte wären auch in anderen Regionen Deutschlands sehr wünschenswert, damit die Dörfer von der digitalen Zukunft nicht abgehängt werden.“, erläutert Tabea Rößner, Sprecherin für Medien, digitale Infrastruktur und Kreativwirtschaft.
Möglich macht dies das Unternehmen Deutsche Glasfaser, das in vielen Gemeinden und Städten bereits erfolgreich die Anbindung der Orte ans schnelle Netz ohne Fördermittel ermöglicht hat. Welche Faktoren den Ausbau im ländlichen Raum ermöglichen, haben Vertreter der Unternehmensgruppe direkt auf der Baustelle in Everswinkel erklärt. „Wir freuen uns, über das Interesse an unseren Aufgaben und Herausforderungen in der Umsetzung vor Ort, politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen sind entscheidend für die Chancen zum Ausbau der Haushalte und Unternehmen mit echter Glasfaser für die einzelnen Kunden“, so Peter König, Projektleiter Bau. Er steuert in seiner Region Münsterland zeitgleich mehrere Projekte. In der Gemeinde Everswinkel geht der Ausbau zügig voran, auch weil besonders moderne und schonende Verfahren für die Verlegung von Glasfasertrassen angewendet werden.
Tabea Rößner ist bekannt für ihre Forderungen nach mehr Investitionen in den nachhaltigen Glasfaserausbau. Im Münsterland zeigt sich, worauf es dabei ankommt. Deutsche Glasfaser betont dabei die enge Kooperation mit den regionalen Entscheidungsträgern als wesentlichen Erfolgsfaktor.
„Im Kreis Warendorf finden wir seit Jahren die notwendige Unterstützung auf kommunaler Ebene. Echter Glasfaserausbau in ländlichen Bereichen ist damit möglich. Wir freuen uns, dies im Münsterland und anderswo zeigen zu können“, kommentiert Christof Sommerberg, Leiter Public Affairs Deutsche Glasfaser“.

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