Newsletter Dezember 2015

Liebe Leserin, lieber Leser,

in der oft sehr hektischen Vorweihnachtszeit vergessen wir recht schnell, weshalb wir eigentlich Weihnachten feiern. Vor 2000 Jahren klopfte, der Geschichte nach, ein Paar namens Maria und Josef an Türen in Bethlehem und erbat eine Unterkunft. Sie wurden immer wieder abgewiesen, bis sie schließlich Obdach in einem Stall bekamen. Kommt uns diese Geschichte nicht bekannt vor? Stehen nicht auch diese Tage viele Menschen, die vor Hunger und Krieg flüchten, vor unserer Tür? Die Weihnachtsgeschichte war selten so aktuell wie in diesem Jahr.

Dies ist der letzte Newsletter im Jahr 2015. Darin ist alles Wissenswertes rund um meine Arbeit in Berlin und Rheinland-Pfalz. Das Flüchtlingsthema und die Bundeswehr-Einsätze in Syrien und Afghanistan haben uns in den vergangenen Wochen natürlich auf allen Ebenen sehr beschäftigt. Darüber hinaus hatten wir intensive Haushaltsberatungen und die Klage gegen die Vorratsdatenspeicherung, die ich mit Kolleginnen und Kollegen in den Ländern initiiert habe, hat hohe Wellen geschlagen. Außerdem ist der Breitbandcheck gestartet an dem Ihr alle unbedingt teilnehmen müsst.In Rheinland-Pfalz stand Verkehrslärm wieder auf der Tagesordnung. Und dann war da noch die „Ode an die Freude“. Doch, lest selbst.

Ich wünsche Euch allen ein schönes Weihnachtszeit, einen guten Rutsch und alles erdenklich Gute für das neue Jahr. Wie mein letzter Bürotag des Jahres sein wird, seht Ihr am Schluss. 🙂

Eure

Tabea​

 

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