Newsletter November 2015

19Liebe Leserin, lieber Leser,

um die Pressefreiheit ist es im Jahr 2015 weltweit nicht gut bestellt. In den aktuellen Kriegsregionen sind Medienvertreterinnen und Medienvertreter stark gefährdet, vor allem aber sind sie Ziel organisierter Kriminalität, von Korruption oder fallen Menschenrechtsverletzungen zum Opfer. Allein in diesem Jahr sind es bereits mehr als 70 Journalistinnen und Journalisten, die ihr Leben lassen mussten. Auch hierzulande ist die Situation besorgniserregend. Rechte Gewalttäter schüchtern Journalisten ein und verprügeln sie sogar. Solche Vorfälle sind Angriffe auf die unabhängige Berichterstattung und Pressefreiheit. Ihnen muss mit der ganzen Härte des Gesetzes begegnet werden. In Rheinland-Pfalz beschäftige ich mich mit der Unterbringung von Flüchtlingen. Momentan mache ich Druck, dass Liegenschaften des Bundes, die aktuell einen Leerstand verzeichnen, umgehend den Kommunen zur Verfügung gestellt werden. Und natürlich ging es auch wieder um den Verkehrslärm. Viel Spaß beim Lesen!

Eure

Tabea​

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