Vita

Mitglied des Deutschen Bundestages

Sprecherin für Medien, Kreativwirtschaft und digitale Infrastruktur

der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

 

Tabea Rößner setzt sich als medienpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion vor allem für die Unabhängigkeit des Journalismus und für eine qualitativ hochwertige Berichterstattung ein. Die Medien müssen die Möglichkeiten haben, unbeeinflusst von Interessensgruppen und Wirtschaftsinteressen zu berichten, um ihre Funktion als Informations- und Kontrollinstanz in unserer Demokratie erfüllen zu können.

 

Journalistin/Redakteurin

 

Geboren am 07.12.1966 in Sassenberg, Kreis Warendorf und Altenhagen

Konfession: ev.

Zwei Kinder

 

1985 – 1992

Magisterstudiengang: Musikwissenschaft, Kunstgeschichte, Film- und Fernsehwissenschaft (Universität Köln und Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt/Main);

1992 – 1994

Aufbaustudium: Journalistik Öffentliches Recht (Johannes Gutenberg-Universität, Mainz)

Seit 1991

freie Journalistin und Autorin (u. a. beim Hessischen Rundfunk, Frankfurt/Main, RTL HessenLive, Frankfurt/Main, ZDF, Mainz); freie Medien- und PR-Beraterin; freie Redakteurin (u. a. beim Hessischen Rundfunk, Frankfurt/Main, ZDF, Mainz); aktuell: Schluss- und Planungsredakteurin (CvD) beim ZDF, Mainz.

 

Seit 1986        Mitglied bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

2001-2006      Landesvorstandssprecherin BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rheinland-Pfalz

2004-2012      Stadträtin in Mainz

Seit 2009        Mitglied des Deutschen Bundestages

 

 

Mitgliedschaften im Bundestag:

 

Ausschuss für Kultur und Medien, Obfrau

stellv. Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie

stellv. Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur

stellv. Mitglied im Ausschuss Digitale Agenda

 

weitere Mitgliedschaften:

 

Rheinhessen gegen Rechts

Bürgerinitiative Kohlefreies Mainz

Bündnis für eine kohlekraftwerksfreie Region Mainz-Wiesbaden

Verband alleinerziehender Mütter und Väter

Verein Open Ohr

Meenzer Drecksäck

Europa-Union

verdi, BUND, Greenpeace

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  1. Wolfgang Döhler

    Hallo liebe Tabea,
    wenn „fr an“ sich für ein öffentliches Amt, z.B. Gemeinde/Stadtrat, Ausschuss, Beirat, wählen läßt, sollte doch vor einer Veröffentlichung von Fotos o.ä. keine Scheu/Ablehnung vorhanden sein, oder? Meines erachten kollidiert dies mit der Bereitschaft dieses Amt ernsthaft auszuüben. Wie siehst Du das als Fachfrau?
    Liebe Grüße aus Idar-Oberstein
    Wolfgang

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