Bund und Kultusministerkonferenz übernehmen Finanzierungsbeitrag des Deutsches Polen-Instituts

Die fehlenden Mittel aus dem rheinlandpfälzischen Landeshaushalt für das Deutsches Polen-Institut (DPI) wird künftig durch den Bund und die Kultusministerkonferenz kompensiert. Hierzu erklärt die rheinland-pfälzische Bundestagsabgeordnete und Obfrau im Kultur und Medienausschuss Tabea Rößner (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):

„Es freut mich sehr, dass das DPI auch nach 2014 eine solide Finanzierungsgrundlage durch den Bund und die KMK erhält. Das Institut leistet einen wichtigen Beitrag zur deutsch-polnischen Völkerverständigung und hat daher eine nationale Bedeutung. Daher ist eine Finanzierung auch durch den Bund nur konsequent. In den vergangenen Monaten habe ich mich auf Bundesebene dafür eingesetzt, dass das DPI weiterhin durch den Bund finanziert wird. Das ist nun gelungen.

Durch die einzuhaltende Schuldenbremse, war das Land Rheinland-Pfalz gezwungen, die Mittel für das DPI im Haushalt zu streichen. Die Landesregierung hat sich aber dennoch im Bund dafür eingesetzt, dass die Fehlbeträge durch die KMK und den Bund übernommen werden. Ich danke allen, die sich dafür eingesetzt haben, und wünsche dem Institut weiterhin viel Erfolg.“

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