Tabea besucht Stand am Höfchen: Kreisverband Mainz informiert Bürgerinnen und Bürger

Die Mehrheit in Deutschland lehnt die Atompolitik der Bundesregierung ab. Das zeigte sich auch an einem Infostand, den BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Mainz am Höfchen organisierte. Tabea besuchte den Stand und informierte Passanten unter anderem über die Arbeit der Bundestagsfraktion zu dem Thema. Die Stände wird es weiter samstags geben.

Zum Stand der Mainzer GRÜNEN gehörte auch ein Quiz. An einer Frage scheiterten fast alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer: „Wie viele sichere Endlager für Atommüll gibt es in Deutschland?“ Obwohl die richtige Antwort – nämlich null – als einer von drei Lösungsvorschlägen vorgegeben war, wollte kaum einer so recht glauben, dass in Deutschland weiter auf Atomstrom gesetzt wird, obwohl nicht mal ein sicheres Endlager für den radioaktiv verseuchten Müll existiert.

Zusammen mit Tabea informierte der Mainzer Bürgermeister Günter Beck am Stand die Bürgerinnen und Bürger. Auch Mitglieder des Vorstands und Abgeordnete des Stadtrats waren präsent. „Es ist richtig, viele Wege zu suchen, um das Nein der Mehrheit gegen die Atompolitik von Union und FDP zum Ausdruck zu bringen“, sagt Tabea.

Tabea unterstützt und ruft zur Teilnahme der Montagsspaziergänge in Mainz und Kaiserslautern auf. In Mainz ist der Treffpunkt jeden Montag um 17.30 Uhr auf dem Marktplatz. In Kaiserslautern treffen sich die Gegnerinnen und Gegner der Atompolitik ebenfalls um 17.30 Uhr am Umweltzentrum in der Trippstadter Straße 25. rio

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